Da
wir hier immer wieder von Gesundheit, Fitness und Training
sprechen, hier eine kurze Definition dieser Wörter:
Gesundheits-Training
zielt auf den Erhalt der physischen und psychischen
Leistungsfähigkeit.
Fitness-Training
zielt auf eine Verbesserung der physischen und psychischen
Leistungsfähigkeit.
Training
ist eine sportliche Aktivität dann, wenn sie positive
Anpassungsprozesse im Körper auslöst und stabilisiert,
die zu einer Leistungssteigerung führen (Grundbegriffe)
Deshalb
sollte sportliches Training, ob im Gesundheits- oder
Fitness-Bereich, ob mit oder ohne Trainingsgeräte,
immer geplant werden. D.h. die Belastungen müssen
je nach individuellem Leistungsbild, Ziel und der zur
Verfügung stehenden Zeit vorab festgelegt werden.
Die
wichtigsten Belastungskomponenten
stecken in den Fragen:
Wie oft (pro Woche)?
Wie lange (Umfang und Dauer des Trainings)?
Wie viel (Intensität der Belastungen)?
Die
wichtigsten Kriterien der Trainingsplanung, das Modell
der Superkompensation sowie die grundsätzlichen
Prinzipien der Trainingslehre erläutert das kostenlose
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Aufbau
einer Trainingseinheit
Sie werden bei ihrer ersten Stunde im Fitness-Studio
mit Sicherheit von einem Trainer oder Angestellten in
den grundlegenden Aufbau einer Trainingseinheit eingewiesen
worden sein. Für ein effizientes Fitness-Training
sind diese einfachen Regeln aber so wichtig, dass sie
hier nochmals erwähnt werden:
-
Warm-up: Ziele des allgemeinen Aufwärmens
( z.B. auf dem Sitzrad ) sind die Erhöhung der
Körpertemperatur ( von ca. 37° C auf 38-38,5°
C ), die Mobilisierung des Herz-Kreislaufsystems,
Verletzungsprophylaxe und psychische Einstimmung (
Motivation, Umschalten von Alltag auf Training ).
-
Hauptteil: Der Hauptteil des Trainings sollte
immer nach folgender methodischer Reihenfolge betrieben
werden: Koordinative Übungen ( auch in Verbindung
mit dem Speziellen Aufwärmen der in der einzelnen
Übung beanspruchten Muskulatur durch 1-2 Sätze
mit 50% des Trainingsgewichtes ) – Kraftübungen
– Ausdauerübungen – Beweglichkeitsübungen.
- Cool-down:
Ziele des aktiven Abwärmens sind v.a. die Vorbeugung
von Verschleißerscheinungen, das Herunter-regulieren
der Kreislauffunktionen, die Senkung des Muskeltonus
und die Verkürzung der Regenerationszeit.
Die
Regenerationsphase ist eine ebenso wichtige Phase des
Fitness-Trainings wie die Belastungsphase während
der Trainingseinheit. Das Cool-down bereitet darauf
vor. Machen Sie sich klar, dass sich das Auslassen des
aktiven Abwärmens negativ auf die Effizienz des
Trainings auswirken kann.
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