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"Das 1x1 des Fitness- und Gesundheitssports"

Effizienteres Krafttraining durch optimale Trainingsplanung

 

 
 

Sich frei bewegen

Unsere Beweglichkeit gedeiht prächtig bis ca. zum zwölften Lebensjahr, danach vermindert sie sich mit jedem Jahr, wenn wir nichts für ihren Erhalt tun.

   
 

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen aktiven und passiven und statischen und dynamischen Dehnformen.

  • aktives Dehnen: Einnehmen der Dehnposition durch eine Kontraktion der antagonistisch zur Zielmuskulatur wirkenden Muskeln
  • passives Dehnen: die Dehnposition wird durch extrne Faktoren, wie Hilfsmittel oder untertsützende Partner eingenommen.
  • statisches Dehnen: hierbei wird die Dehnposition langsam eingenommen und gehalten.
  • dynamisches Dehnen: gekennzeichnet durch Wechsel von eingenommener und verlassener Dehnposition; leicht federnde Bewegungen.

Anfänger sollten passive und statische Dehnformen bevorzugen, da diese relativ leicht und mit vermindertem Verletzungsrisiko geübt werden können. Als optimale Dehnzeiten bei statischer Dehnung (wie z.B. im Yoga) gelten u.a. 2 x 20 Sekunden oder 1 x 45 Sekunden als sinnvoll.

Diese Angaben gelten für das Cool-down. Beim Aufwärmen sollte die Dehndauer nicht länger als 5-8 Sekunden betragen, da ansonsten der Muskeltonus zu stark absinkt, was kontraproduktiv für das anschließende Training ist.

Ein anderer Punkt ist die Intensität beim Dehnen. Man kann sagen, dass sowohl über die Parameter beim Beweglichkeitstraining wie über verschiedene Bereiche der Schmerzforschung ziemliche Unklarheit herrscht. Für das Fitness-orientierte Bweglichkeitstraining sollte jedoch eine möglichst hohe Spannung ohne maximale Schmerzbelastung angestrebt werden.

 

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